Zweifel

Zweifel

.

Unbemerkt umklammert er mich,
legt seine Hand auf meine Brust.
Benebelt von dem Rausch der Gier
Bin ich der Fäulnis verfallen.

Leis züngelt er Salz in mein Ohr,
Streut erkaltete Asche in
Das Augengrün des ewigen
Bundes, zerstörte Illusion.

Schleichend erobert er meine
Sinne, stiehlt mein Elysium.
Rau geweckt von der Wirklichkeit,
Lässt er mich wandeln durch das Meer

Der Geblendeten. Er verschließt
Die Zeiten, ich verbleib allein.

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